Alles Wichtige auf einer Seite

Publivo im Detail

Was Publivo ist, wie es im Alltag läuft, was drinsteckt – und die Antworten auf die Fragen, die Betriebe uns am häufigsten stellen.

Was ist Publivo?

Publivo ist die Social-Media-Software für Handwerksbetriebe.

Eine App fürs Handy und ein Dashboard fürs Büro: Dein Team schickt Fotos, Videos oder Sprachnotizen von der Baustelle. Publivo schreibt daraus Beiträge in deinem Ton, passt sie an Instagram, Facebook, LinkedIn und dein Google-Unternehmensprofil an, plant sie ein und veröffentlicht sie. Aus Projekten mit mehreren Fotos entsteht zusätzlich ein Fachartikel für den Blog auf deiner Website.

Du gibst frei, mehr nicht. Keine Agentur, kein Redaktionsplan, kein Texten am Abend. Gemacht für Tischler, Dachdecker, SHK, Elektriker, Maler, Metallbauer, Zimmerer, Fliesenleger und Produktionsbetriebe, die sichtbar sein wollen, ohne dass es an einer Person hängt.

Was
Social-Media-Software und App, mit KI, die deinen Betrieb kennt
Für wen
Handwerks- und Produktionsbetriebe ohne Marketingabteilung
Rein
Foto, Video oder Sprachnotiz vom Handy
Raus
Fertige Beiträge für 5 Kanäle plus Fachartikel für deine Website

So läuft es ab

  1. 1Fotos schickenDein Team macht auf der Baustelle Fotos, Videos oder eine Sprachnachricht und schickt sie über die Publivo-App oder im Browser. Mehr braucht es nicht.
  2. 2Publivo schreibt und schneidetAus dem Material entstehen Beiträge für jeden Kanal, Kurzvideos mit Titelbild und bei Projekten mit mehreren Fotos ein Fachartikel für deinen Blog – in deinem Ton, mit deinen Leistungen und deinem Ort.
  3. 3Du gibst freiAlles landet in der Freigabe. Ein Klick, und es ist eingeplant. Ändern geht per Klick oder im Chat mit Vivo, deinem Assistenten in Publivo.
  4. 4Publivo veröffentlichtZur passenden Uhrzeit auf allen verbundenen Kanälen. Kommentare und Nachrichten siehst du gesammelt an einem Ort.

Was drinsteckt

Kurzvideos, die erzählenAus Fotos und Clips schneidet Publivo Kurzvideos mit Musik, markierten Schäden, Vorher-Nachher und einem Schlusswort – in verschiedenen Designs passend zu deinem Betrieb und mit Titelbild für Instagram und TikTok.
Beiträge in deinem TonPublivo liest deine Website, lernt aus jeder Freigabe und schreibt so, wie dein Betrieb spricht – je Kanal passend lang, mit Hashtags aus deiner Region.
Bilder, die wirkenFotos werden aufgehellt und zugeschnitten, auf Wunsch mit Text und deinem Logo. Karussells und Stories entstehen gleich mit.
Plan statt FunkstilleDer Redaktionskalender zeigt, was wann rausgeht. Jede Woche kommen neue Themen-Ideen dazu, damit es nie still wird.
Blog, Google und KI-SucheAus Projekten werden Fachartikel auf deinem eigenen Blog, dazu Beiträge für dein Google-Unternehmensprofil. Das hilft, bei Google und in KI-Antworten gefunden zu werden.
Team und FreigabeBis zu sechs Nutzer: Mitarbeiter schicken Material, du gibst frei – per App auf dem Handy oder im Büro am Rechner.
Hier erscheinen deine Beiträge
InstagramFacebookTikTokLinkedInGoogle-UnternehmensprofilDein Blog

Datenschutz und Kontrolle

✓
DSGVO-konformDie Daten liegen auf Servern in der EU, verarbeitet nach DSGVO.
✓
Nichts ohne FreigabeKein Beitrag geht raus, den du oder dein Team nicht freigegeben habt.
✓
KI-Bilder gekennzeichnetVon KI erzeugte oder stark veränderte Bilder tragen eine kleine Kennzeichnung, wie es der EU AI Act verlangt.
✓
Ohne Bindung14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach monatlich kündbar.

Fragen und Antworten

Die Fragen, die Betriebe uns am häufigsten stellen – nach Themen sortiert.

Kosten und Start

Was kostet Publivo?

Publivo kostet 279 € pro Monat (zzgl. MwSt.) — ein transparenter Preis, alles inklusive. Keine Setup-Gebühren, keine versteckten Kosten, keine Mindestlaufzeit. Alle Funktionen, alle Plattformen, bis zu 6 Nutzer. Vorher kannst du Publivo 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen, ohne Kreditkarte.

Wie lange dauert die Einrichtung von Publivo?

In der Regel bist du in unter 15 Minuten startklar. Du verbindest deine Social-Media-Kanäle, legst deine Themenschwerpunkte fest — und Publivo erstellt bereits die ersten Beiträge. Die Anbindung des Blogs an deine Website richten wir einmalig gemeinsam mit dir ein, abgestimmt auf dein CMS. Bei Fragen unterstützt dich unser Team persönlich.

Was muss der Betrieb selbst tun?

Ein Foto von der Baustelle, ein kurzes Video oder eine Sprachnotiz — mehr braucht Publivo nicht. Auch Mitarbeiter und Azubis können liefern, per Handy, Chat oder Dashboard. Texten muss niemand: Publivo schreibt in deinem Ton und legt dir jeden Beitrag zur Freigabe vor. Für dich bleibt das Freigeben — im Schnitt zehn Minuten pro Woche.

Wo werden die Beiträge veröffentlicht?

Auf Instagram, Facebook, LinkedIn, deinem Google-Unternehmensprofil, TikTok und X/Twitter — jeder Kanal im passenden Format. Dazu kommen SEO-Artikel im Blog auf deiner eigenen Website, nicht auf einer fremden Plattform. Veröffentlicht wird zum geplanten Zeitpunkt im Redaktionskalender, und nichts geht ohne deine Freigabe online.

Social Media im Handwerk

Bringt Social Media einem Handwerksbetrieb überhaupt Aufträge?

Selten direkt — und trotzdem lohnt es sich, aus zwei Gründen: Kunden vergleichen vor dem Anruf zwei, drei Betriebe und schauen, wo etwas los ist. Fachkräfte tun dasselbe, bevor sie sich bewerben. Ein Profil, dessen letzter Beitrag von 2023 ist, kostet beides. Sichtbarkeit ist keine Auftragsmaschine, sondern der Vertrauensvorschuss, damit Anfragen und Bewerbungen überhaupt ankommen.

Was soll ein Handwerksbetrieb auf Instagram und Facebook posten?

Das, was du ohnehin jeden Tag machst: Baustelle vorher/nachher, ein Detail, auf das du stolz bist, das Team beim Arbeiten, eine Frage, die Kunden oft stellen. Kein Werbetext, keine Sprüche. Das Problem ist selten die Idee, sondern das Festhalten und Ausformulieren — genau dafür ist Publivo da: Foto oder Sprachnotiz rein, fertiger Beitrag raus, für alle Kanäle und den Blog auf deiner Website.

Wie oft muss ein Betrieb posten, damit es etwas bringt?

Ein bis zwei Beiträge pro Woche reichen völlig — wenn sie regelmäßig kommen. Regelmäßigkeit schlägt Menge. Wichtiger als Likes ist, dass die Inhalte auch als Fachartikel auf deiner Website landen: Da bleiben sie, werden bei Google gefunden und tauchen in KI-Antworten auf, wenn jemand nach deinem Gewerk in deiner Region fragt.

Wer im Betrieb soll das machen — wir haben dafür niemanden.

Niemand muss texten. Publivo lernt deinen Betrieb — Gewerk, Tonfall, Region, Leistungen — und macht aus einem Baustellenfoto und 20 Sekunden Sprachnotiz Beiträge, die klingen wie du. Du gibst frei, der Rest läuft: Kalender, Veröffentlichung, Blog auf deiner Website. Der Aufwand im Betrieb ist ein Foto pro Baustelle.

Wie komme ich als Handwerksbetrieb in ChatGPT- und Google-KI-Antworten vor?

KI-Antworten greifen auf Quellen zurück, die Ort und Leistung klar verknüpfen und echte Fragen beantworten. Konkret: eigene Seiten je Leistung mit Ort, ein benanntes Einzugsgebiet und regelmäßige Fachartikel zu dem, was deine Kunden googeln („Holztreppe renovieren Kosten"). Genau diese Artikel schreibt Publivo aus deinem Alltag heraus — im Rhythmus, den du festlegst.

Lohnt sich ein Blog für einen Handwerksbetrieb noch?

Mehr denn je — nur nicht als „Neuigkeiten aus dem Betrieb", sondern als Antworten auf Kundenfragen. Zu fast jedem Gewerk gibt es tausende Ratgeber-Suchen im Monat („Fliesen auf Fliesen verlegen", „Wärmepumpe Altbau"). Wer sie beantwortet, wird gefunden, bevor jemand einen Betrieb sucht — und liefert der KI das Material, um genau diesen Betrieb zu nennen.

Publivo im Alltag

Reicht ChatGPT plus Canva nicht — warum ein eigenes Tool?

Für einen einzelnen Post reicht das. Der Unterschied ist die Woche danach: Wer denkt daran, was fehlt, welcher Kanal dran ist, welches Bild passt, ob der Blog nachgezogen wird? Publivo kennt deinen Betrieb, deine Themen und deinen Kalender, schlägt Beiträge vor, generiert Bild und Text passend zum Kanal und veröffentlicht — inklusive Inbox für Kommentare. Das Werkzeug ist nicht die KI, sondern dass nichts liegen bleibt.

Kann eine KI überhaupt so schreiben, dass es nach meinem Betrieb klingt?

Wenn sie deinen Betrieb kennt: ja. Publivo lernt Gewerk, Region, Leistungen, Tonfall und typische Formulierungen — aus dem Onboarding und aus dem, was du freigibst oder änderst. Aus einer Sprachnotiz „haben heute die Treppe bei Familie M. fertig gemacht, Eiche geölt" wird ein Beitrag, der nicht nach Agentur klingt, sondern nach dir. Und du siehst jeden Beitrag, bevor er rausgeht.

Woher kommen die Bilder, wenn ich nicht jeden Tag fotografiere?

Am besten von dir — ein Handyfoto von der Baustelle schlägt jedes Stock-Foto. Wo kein Foto da ist, generiert Publivo passende Bilder und Text-Overlays und kennzeichnet KI-Bilder sauber. Für Ratgeber-Artikel und Themenbeiträge reicht das völlig; für „das haben wir gebaut" nimmst du dein eigenes Foto.

Wie bekomme ich Beiträge auch auf meine Website, nicht nur auf Instagram?

Über den Publivo-Blog: Jeder Fachartikel erscheint auf deiner eigenen Domain (blog.deinbetrieb.de) im Design deiner Website und lässt sich als Blog-Abschnitt auf der Startseite einbinden. Das ist der Teil, der bleibt — Instagram-Beiträge sind nach drei Tagen weg, ein Artikel wird jahrelang gefunden und von KI-Antworten zitiert.

Kommentare, Nachrichten, Bewertungen — muss ich dann fünf Apps im Blick haben?

Nein, eine: Publivo sammelt Kommentare und Nachrichten aller verbundenen Kanäle in einer Inbox, mit Antwortvorschlägen im Ton deines Betriebs. Wer antwortet, bleibt deine Entscheidung — aber niemand muss mehr zwischen Facebook, Instagram und Google hin- und herspringen.

Was ist, wenn mir ein Beitrag nicht gefällt?

Dann geht er nicht raus. Alles läuft über eine Freigabe: ändern, neu generieren lassen, verwerfen. Publivo lernt aus jeder Änderung. Und wenn du lieber vorschauen als freigeben willst, lässt du Vorschläge nur als Ideen kommen und planst selbst, was in den Kalender darf.

Beiträge schreiben

Was schreibe ich unter ein Baustellenfoto?

Was der Kunde wollte, was ihr gemacht habt und ein Detail, das nur ein Fachmann sieht — in drei Sätzen, ohne Werbesprech. Beispiel: „Familie M. wollte die alte Treppe behalten, aber ohne Knarren. Stufen neu befestigt, Eiche geölt, Handlauf abgeschliffen. Das Beste: Man hört nichts mehr." Der Generator oben macht daraus in Sekunden einen fertigen Beitrag — kostenlos, ohne Anmeldung.

Wie schreibe ich einen Social-Media-Beitrag für mein Handwerk, ohne dass es peinlich wird?

Konkret statt allgemein, zeigen statt behaupten. Nicht „Qualität ist unser Anspruch", sondern „Fuge auf 2 mm, weil der Kunde die Fliese ohne Rand wollte". Nicht „Wir sind stolz auf unser Team", sondern ein Foto von der Baustelle mit Namen. Und ein Satz, der zu einer Frage einlädt. Alles andere klingt nach Werbeprospekt — und das merkt jeder.

Welche Hashtags nehme ich als Handwerksbetrieb?

Wenige, konkrete: Gewerk, Ort, Leistung — „#tischlerei #lingen #treppenbau". Keine 30 Hashtags, keine englischen Trends. Auf Facebook und Google spielen Hashtags kaum eine Rolle; wichtiger ist der Ortsbezug im Text. Der Generator setzt passende Hashtags automatisch, du kannst sie streichen oder ergänzen.

Wie mache ich aus einem Post auch einen Blogartikel für die Website?

Aus dem Baustellenfoto wird ein Projektbeitrag, aus der Kundenfrage dazu ein Ratgeber-Artikel: „Alte Holztreppe renovieren — was ist möglich, was kostet es?" Das ist der Beitrag, der bei Google gefunden wird und in KI-Antworten landet. Publivo macht beides aus derselben Eingabe — Post und Artikel — und veröffentlicht den Artikel auf deinem Blog unter deiner Domain.

Am besten siehst du es mit deinen eigenen Fotos.

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