Publivo im Detail
Was Publivo ist, wie es im Alltag läuft, was drinsteckt – und die Antworten auf die Fragen, die Betriebe uns am häufigsten stellen.
Was ist Publivo?
Publivo ist die Social-Media-Software für Handwerksbetriebe.
Eine App fürs Handy und ein Dashboard fürs Büro: Dein Team schickt Fotos, Videos oder Sprachnotizen von der Baustelle. Publivo schreibt daraus Beiträge in deinem Ton, schneidet Kurzvideos, passt alles an Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, Pinterest, LinkedIn, X und dein Google-Unternehmensprofil an, plant es ein und veröffentlicht es. Aus Projekten mit mehreren Fotos entsteht zusätzlich ein Fachartikel für den Blog auf deiner Website.
Du gibst frei, mehr nicht. Keine Agentur, kein Redaktionsplan, kein Texten am Abend. Gemacht für Tischler, Dachdecker, SHK, Elektriker, Maler, Metallbauer, Zimmerer, Fliesenleger und Produktionsbetriebe, die sichtbar sein wollen, ohne dass es an einer Person hängt.
- Was
- Social-Media-Software und App, mit KI, die deinen Betrieb kennt
- Für wen
- Handwerks- und Produktionsbetriebe ohne Marketingabteilung
- Rein
- Foto, Video oder Sprachnotiz vom Handy
- Raus
- Fertige Beiträge und Kurzvideos für 7 Kanäle plus Fachartikel für deine Website
So läuft es ab
- 1Fotos schickenDein Team macht auf der Baustelle Fotos, Videos oder eine Sprachnachricht und schickt sie über die Publivo-App oder im Browser. Mehr braucht es nicht.
- 2Publivo schreibt und schneidetAus dem Material entstehen Beiträge für jeden Kanal, Kurzvideos mit Titelbild und bei Projekten mit mehreren Fotos ein Fachartikel für deinen Blog – in deinem Ton, mit deinen Leistungen und deinem Ort.
- 3Du gibst freiAlles landet in der Freigabe. Ein Klick, und es ist eingeplant. Ändern geht per Klick oder im Chat mit Vivo, deinem Assistenten in Publivo.
- 4Publivo veröffentlichtZur passenden Uhrzeit auf allen verbundenen Kanälen. Kommentare, Nachrichten und Google-Bewertungen siehst du gesammelt an einem Ort.
Was drinsteckt
Datenschutz und Kontrolle
Fragen und Antworten
Die Fragen, die Betriebe uns am häufigsten stellen – nach Themen sortiert.
Kosten und Start
Was kostet Publivo?
Publivo kostet 379 € pro Monat (zzgl. MwSt.) — ein transparenter Preis, alles inklusive. Keine Setup-Gebühren, keine versteckten Kosten, keine Mindestlaufzeit. Alle Funktionen, alle Plattformen, bis zu 20 Nutzer. Vorher kannst du Publivo 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen, ohne Kreditkarte.
Wie lange dauert die Einrichtung von Publivo?
In der Regel bist du in unter 15 Minuten startklar. Du verbindest deine Social-Media-Kanäle, legst deine Themenschwerpunkte fest — und Publivo erstellt bereits die ersten Beiträge. Die Anbindung des Blogs an deine Website richten wir einmalig gemeinsam mit dir ein, abgestimmt auf dein CMS. Bei Fragen unterstützt dich unser Team persönlich.
Was muss der Betrieb selbst tun?
Ein Foto von der Baustelle, ein kurzes Video oder eine Sprachnotiz — mehr braucht Publivo nicht. Auch Mitarbeiter und Azubis können liefern, per Handy, Chat oder Dashboard. Texten muss niemand: Publivo schreibt in deinem Ton und legt dir jeden Beitrag zur Freigabe vor. Für dich bleibt das Freigeben — im Schnitt zehn Minuten pro Woche.
Wo werden die Beiträge veröffentlicht?
Auf Instagram, Facebook, LinkedIn, deinem Google-Unternehmensprofil, TikTok, YouTube, Pinterest und X — jeder Kanal im passenden Format: Kurzvideos gehen auf YouTube als Short raus, Pinterest-Pins verlinken auf den passenden Blogartikel oder deine Website, und Google-Beiträge bekommen einen Knopf („Anrufen“ oder „Mehr erfahren“). Dazu kommen SEO-Artikel im Blog auf deiner eigenen Website, nicht auf einer fremden Plattform. Veröffentlicht wird zum geplanten Zeitpunkt im Redaktionskalender, und nichts geht ohne deine Freigabe online.
Social Media im Handwerk
Bringt Social Media einem Handwerksbetrieb überhaupt Aufträge?
Ja – und zwar direkt. Social Media ist für Bauherren die Inspirationsquelle Nummer eins: Wer ein neues Bad, eine Treppe oder ein Vordach plant, holt sich die Ideen auf Instagram, Pinterest und Co. – und fragt bei dem Betrieb an, dessen Arbeit ihn überzeugt hat. Vor dem Anruf vergleichen Kunden außerdem zwei, drei Betriebe: Wer jede Woche zeigt, was er baut, bekommt die Anfrage. Fachkräfte schauen genauso hin, bevor sie sich bewerben. Publivo sorgt dafür, dass dein Betrieb genau in diesen Momenten zu sehen ist.
Was soll ein Handwerksbetrieb auf Instagram und Facebook posten?
Das, was du ohnehin jeden Tag machst: Baustelle vorher/nachher, ein Detail, auf das du stolz bist, das Team beim Arbeiten, eine Frage, die Kunden oft stellen. Kein Werbetext, keine Sprüche. Das Problem ist selten die Idee, sondern das Festhalten und Ausformulieren — genau dafür ist Publivo da: Foto oder Sprachnotiz rein, fertiger Beitrag raus, für alle Kanäle und den Blog auf deiner Website.
Wie oft muss ein Betrieb posten, damit es etwas bringt?
Ein bis zwei Beiträge pro Woche reichen völlig — wenn sie regelmäßig kommen. Regelmäßigkeit schlägt Menge. Wichtiger als Likes ist, dass die Inhalte auch als Fachartikel auf deiner Website landen: Da bleiben sie, werden bei Google gefunden und tauchen in KI-Antworten auf, wenn jemand nach deinem Gewerk in deiner Region fragt.
Wer im Betrieb soll das machen — wir haben dafür niemanden.
Niemand muss texten. Publivo lernt deinen Betrieb — Gewerk, Tonfall, Region, Leistungen — und macht aus einem Baustellenfoto und 20 Sekunden Sprachnotiz Beiträge, die klingen wie du. Du gibst frei, der Rest läuft: Kalender, Veröffentlichung, Blog auf deiner Website. Der Aufwand im Betrieb ist ein Foto pro Baustelle.
Wie komme ich als Handwerksbetrieb in ChatGPT- und Google-KI-Antworten vor?
KI-Antworten greifen auf Quellen zurück, die Ort und Leistung klar verknüpfen und echte Fragen beantworten. Konkret: eigene Seiten je Leistung mit Ort, ein benanntes Einzugsgebiet und regelmäßige Fachartikel zu dem, was deine Kunden googeln („Holztreppe renovieren Kosten"). Genau diese Artikel schreibt Publivo aus deinem Alltag heraus — im Rhythmus, den du festlegst.
Lohnt sich ein Blog für einen Handwerksbetrieb noch?
Mehr denn je — nur nicht als „Neuigkeiten aus dem Betrieb", sondern als Antworten auf Kundenfragen. Zu fast jedem Gewerk gibt es tausende Ratgeber-Suchen im Monat („Fliesen auf Fliesen verlegen", „Wärmepumpe Altbau"). Wer sie beantwortet, wird gefunden, bevor jemand einen Betrieb sucht — und liefert der KI das Material, um genau diesen Betrieb zu nennen.
Publivo im Alltag
Reicht nicht auch ChatGPT plus Canva?
Nein. Mit ChatGPT und Canva hast du einen Text und ein Bild – und dann fängt die Arbeit erst an: für jeden Kanal umschreiben, zuschneiden, Video schneiden, hochladen, Termine im Kopf behalten, Kommentare beantworten. Publivo macht aus einem Foto, einem Video oder einer Sprachnachricht vom Handy fertige Beiträge für bis zu acht Kanäle – jeder im richtigen Format und mit eigenem Text. Es schneidet Kurzvideos mit Musik und Untertiteln, bearbeitet deine Fotos und setzt Texte in deiner Firmenfarbe drauf, schreibt Blogartikel für Google und veröffentlicht nach deiner Freigabe alles selbst zur passenden Zeit. Kommentare, Nachrichten und Google-Bewertungen landen in einer Inbox. Und Publivo kennt deinen Betrieb: Gewerk, Region, Ton und Projekte. ChatGPT plus Canva ersetzt davon einen kleinen Teil – und kostet dich trotzdem jede Woche Stunden.
Kann eine KI überhaupt so schreiben, dass es nach meinem Betrieb klingt?
Wenn sie deinen Betrieb kennt: ja. Publivo lernt Gewerk, Region, Leistungen, Tonfall und typische Formulierungen — aus dem Onboarding und aus dem, was du freigibst oder änderst. Aus einer Sprachnotiz „haben heute die Treppe bei Familie M. fertig gemacht, Eiche geölt" wird ein Beitrag, der nicht nach Agentur klingt, sondern nach dir. Und du siehst jeden Beitrag, bevor er rausgeht.
Woher kommen die Bilder, wenn ich nicht jeden Tag fotografiere?
Am besten von dir — ein Handyfoto von der Baustelle schlägt jedes Stock-Foto. Wo kein Foto da ist, generiert Publivo passende Bilder und Text-Overlays und kennzeichnet KI-Bilder sauber. Für Ratgeber-Artikel und Themenbeiträge reicht das völlig; für „das haben wir gebaut" nimmst du dein eigenes Foto.
Wie bekomme ich Beiträge auch auf meine Website, nicht nur auf Instagram?
Über den Publivo-Blog: Jeder Fachartikel erscheint auf deiner eigenen Domain (blog.deinbetrieb.de) im Design deiner Website und lässt sich als Blog-Abschnitt auf der Startseite einbinden. Das ist der Teil, der bleibt — Instagram-Beiträge sind nach drei Tagen weg, ein Artikel wird jahrelang gefunden und von KI-Antworten zitiert.
Kommentare, Nachrichten, Bewertungen — muss ich dann fünf Apps im Blick haben?
Nein, eine: Publivo sammelt Kommentare und Nachrichten aller verbundenen Kanäle und deine Google-Bewertungen in einer Inbox, mit Antwortvorschlägen von Vivo im Ton deines Betriebs. Wer antwortet, bleibt deine Entscheidung — aber niemand muss mehr zwischen Facebook, Instagram und Google hin- und herspringen.
Was ist, wenn mir ein Beitrag nicht gefällt?
Dann geht er nicht raus. Alles läuft über eine Freigabe: ändern, neu generieren lassen, verwerfen. Publivo lernt aus jeder Änderung. Und wenn du lieber vorschauen als freigeben willst, lässt du Vorschläge nur als Ideen kommen und planst selbst, was in den Kalender darf.
Beiträge schreiben
Was schreibe ich unter ein Baustellenfoto?
Was der Kunde wollte, was ihr gemacht habt und ein Detail, das nur ein Fachmann sieht — in drei Sätzen, ohne Werbesprech. Beispiel: „Familie M. wollte die alte Treppe behalten, aber ohne Knarren. Stufen neu befestigt, Eiche geölt, Handlauf abgeschliffen. Das Beste: Man hört nichts mehr." Der Generator oben macht daraus in Sekunden einen fertigen Beitrag — kostenlos, ohne Anmeldung.
Wie schreibe ich einen Social-Media-Beitrag für mein Handwerk, ohne dass es peinlich wird?
Konkret statt allgemein, zeigen statt behaupten. Nicht „Qualität ist unser Anspruch", sondern „Fuge auf 2 mm, weil der Kunde die Fliese ohne Rand wollte". Nicht „Wir sind stolz auf unser Team", sondern ein Foto von der Baustelle mit Namen. Und ein Satz, der zu einer Frage einlädt. Alles andere klingt nach Werbeprospekt — und das merkt jeder.
Welche Hashtags nehme ich als Handwerksbetrieb?
Wenige, konkrete: Gewerk, Ort, Leistung — „#tischlerei #lingen #treppenbau". Keine 30 Hashtags, keine englischen Trends. Auf Facebook und Google spielen Hashtags kaum eine Rolle; wichtiger ist der Ortsbezug im Text. Der Generator setzt passende Hashtags automatisch, du kannst sie streichen oder ergänzen.
Wie mache ich aus einem Post auch einen Blogartikel für die Website?
Aus dem Baustellenfoto wird ein Projektbeitrag, aus der Kundenfrage dazu ein Ratgeber-Artikel: „Alte Holztreppe renovieren — was ist möglich, was kostet es?" Das ist der Beitrag, der bei Google gefunden wird und in KI-Antworten landet. Publivo macht beides aus derselben Eingabe — Post und Artikel — und veröffentlicht den Artikel auf deinem Blog unter deiner Domain.